Raw Carrot Cake

Gesünder kann Kuchen kaum sein: Glutunfrei, sojafrei, vegan und voll gepackt mit gesunden Fetten. Rohkostkuchen hat mich eine Zeit lang überhaupt nicht tangiert, bis ich keine andere Wahl hatte und in einem Berliner Café mein ersten rohen Kochen probiert habe.

Ich war überrascht, wie gut der doch schmeckt. Gar nicht so „öko“ wie ich anfangs dachte. Auch wenn die Zutatenliste ein wenig abschreckt: Es lohnt sich!

Zutaten

3 Karotten
80 g Walnüsse
120 g Datteln
30 g Kokosflocken
1 TL Zimt
1 Prise Muskat (optional)
1 Prise Salz

100 g Cashewkerne (über Nacht eingeweicht)
30 ml Wasser
1 EL Agavendicksaft
1 Vanilleschote
Saft einer halben Zitrone
1 Prise Salz
1 EL Kokosöl

Walnüsse & Zimt zum verzieren

Cashewkerne für die Creme ca. 6 Stunden einweichen. Am besten geht das über Nacht.

Karotten mit einer Küchenreibe fein reiben. 1/3 davon in einen Mixer geben und mit den anderen Zutaten (Walnüsse, Datteln (entkernen!), Kokosflocken, Zimt, Muskat und Salz) vermixen. Anschließend die restlichen Karotten unterheben.

Die fertige Masse in eine kleine Kuchenform geben (ø 18 cm) oder in eine ähnliche Form, die du zu Hause finden kannst und ruhen lassen.

Weiter geht’s mit der Cashew-Creme. Hierfür das Wasser der eingeweichten Cashewkerne abgießen und die Kerne mit 30 ml frischen Wasser, Agavendicksaft, dem Mark einer Vanilleschote (Alternativ kannst du auch ein Päckchen Vanillinzucker verwenden), dem Zitronensaft, dem Salz und dem Kokosöl in den Mixer geben. Alles gut verrühren, bis eine cremige Masse entsteht. Jetzt kannst du die Creme auf dem Kuchenboden verteilen.

Den Kuchen für 2 Stunden ins Gefrierfach stellen. Anschließend 15 Minuten auftauen lassen und mit ein paar zerkleinerten Walnusskernen und Zimt dekorieren.
Ich bewahre anschließend den Kuchen im Kühlschrank auf, bis er aufgegessen ist – was gar nicht so lange dauert.

Viel Spaß beim ausprobieren. Zeig mir dein Ergebnis bei Instagram mit dem Hashtag #veganindustries – ich freue mich!

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